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Menschen in Köln mieten statt zu kaufen
(MT|Symbolbild) Kölnerinnen und Kölner zahlen hohe Mieten und kaufen dafür weniger ein. Das hat eine Analyse des Immobilienportals „immowelt“ ergeben. Obwohl das durchschnittliche Einkommen fünf Prozent über dem Bundesdurchschnitt liegt.
Veröffentlicht: Dienstag, 08.02.2022 17:42
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Die Mietpreise bei Neuvermietungen liegen allerdings 48 Prozent darüber. Somit müssen Kölnerinnen und Kölner von den knapp 26.000 Euro, die ihnen pro Kopf zur Verfügung stehen, bei Quadratmeterpreisen von 11,70 Euro einen beträchtlichen Teil für das Wohnen ausgegeben. Trotzdem liegt Köln im bundesweiten Vergleich bei der Kaufkraft auf Platz 4. Noch vor Hamburg und Düsseldorf. Nur die Menschen in München, Frankfurt und Stuttgart kaufen mehr.
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