
© Manfred Wegener|April 2015
© Manfred Wegener|April 2015
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Akhanli saß als junger Mann zweieinhalb Jahre in der Türkei im Gefängnis. Selbst als er in Deutschland lebte und in Spanien im Urlaub war, verfolgte ihn die Türkei mit einem internationalen Haftbefehl. In seinem Werk mit zahlreichen Romanen und Theaterstücken griff er den Völkermord in Armenien auf. Seit 2002 veranstaltete er im Kölner EL-DE Haus deutsch-türkische Führungen. "Er war ein mutiger Kämpfer für Menschenrechte in der Türkei und weltweit", erklärte Kölns Oberbürgermeisterin Reker. "Seine Stimme war oft leise, aber seine Botschaft war laut und wurde gehört."
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