
Millionenschaden: Prozess um mutmaßlichen Immobilienbetrug
Vor dem Kölner Landgericht beginnt am Mittwoch um 14 Uhr ein Prozess gegen vier Männer und eine Frau. Ihnen werden unter anderem Betrug, Urkundenfälschung und Erpressung vorgeworfen. Es geht um neun Immobiliengeschäfte und einen Schaden in Millionenhöhe.
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Die Vorwürfe betreffen Häuser im Ruhrgebiet und am Niederrhein. Die Angeklagten sollen stark sanierungsbedürftige Immobilien zu überhöhten Preisen verkauft und dabei unter anderem falsche Angaben zu Wohnflächen, Baugenehmigungen und Mietverhältnissen gemacht haben.
Außerdem sollen sie Sanierungsarbeiten angeboten haben, die mangelhaft oder gar nicht ausgeführt worden seien. In einem Fall soll ein Käufer mit der Mafia bedroht worden sein, um den Kauf zu beschleunigen. Den Angeklagten drohen laut einem Gerichtssprecher bis zu zehn Jahre Haft.
(TV|FW|Symbolbild)