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MiQua: Stadt kündigt Baufirma
© Radio Köln/Becker
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MiQua: Stadt kündigt Baufirma

(SR|Archivbild) Auf der Baustelle des jüdischen Museums MiQua in der Altstadt herrscht dicke Luft. Die Stadt hat jetzt dem beteiligten Stahlbauunternehmen gekündigt. Das hat die Stadt mitgeteilt. Das Museum soll das wieder ausgegrabene Kölner Judenviertel aus dem Mittelalter präsentieren.

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Stetige Unzuverlässigkeit, wiederholte Terminüberschreitungen und maßlos überzogene Nachforderungen hätten der Stadt keine andere Möglichkeit gelassen, als sich kurzfristig von dem Stahlbauunternehmen zu trennen, heißt es. Mit diesem Schritt wird, laut Stadt, finanzieller Schaden von der Stadt Köln und allen Steuerzahlenden abgewendet. Durch die Kündigung wird sich jetzt aber auch die Fertigstellung des Museums verzögern. Wie lange, könne die Stadt noch nicht sagen.

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