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Symbolbild: Gerichtsakten
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Weitere Einzelheiten zu Verdächtigen, möglichen Opfern und möglichen Tatorten will die Staatsanwaltschaft erst bekannt geben, wenn die Anklageschriften zugestellt seien. Das verlange das Gesetz, sagt Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer und zieht eine Zwischenbilanz:
„Der Stand der Ermittlungen ist der, dass wir mittlerweile Ermittlungsverfahren führen gegenüber 80 Beschuldigten. Zehn Personen sind angeklagt worden, von denen sich neun in Untersuchungshaft befinden. Es hat schon einige Verurteilungen gegeben. Aber der für uns lokal wichtige Prozess beginnt am nächsten Montag. Wir sind alle sehr gespannt, ob und wie der Angeklagte sich einlassen wird.“
Der Prozess sollte eigentlich schon diese Woche beginnen, musste aber wegen eines Brandes im Gericht verschoben werden. Polizei und Staatsanwaltschaft befürchten, dass es noch viele unerkannte Opfer und Täter gibt.
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