
Missbrauchsfälle: Erzbistum veröffentlicht Finanzen
(PW|Symbolbild) 2,8 Millionen Euro hat das Kölner Erzbistum für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle gezahlt. Diese Rechnung hat das Erzbistum dem Kirchensteuer- und Wirtschaftsrat jetzt vorgelegt. Dabei ist mehr Geld in die Außenwirkung und rechtliche Beratung geflossen als in die eigentlichen Gutachten.
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Deutlich niedriger fallen außerdem die Aufwendungen des Erzbistums für die Missbrauchsopfer aus. Hier habe das Erzbistum bisher 1,5 Millionen Euro aufgewendet. Um aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen, sei es wichtig, transparent mit den Zahlen umzugehen, sagt der Delegat des Erzbistums, Markus Hofmann.
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