Mit CO2-Ampeln die Schulklassen coronasicherer machen

(SD | Symbolbild) Lüftungsanlagen, CO2-Ampeln, mehr Personal und ein Risikobewertungssystem. Mit diesen Eckpunkten will die Stadt Schulen und Kitas in Köln so lange wie möglich offenhalten. Kölns Schuldezernent Voigtsberger hatte das CO2-Schul-Konzept am Donnerstagvormittag vorgestellt.


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Rund 50 CO2-Ampeln sollen angeschafft werden und in den Klassenräumen auf Rot springen, wenn die Luft zu schlecht ist. Ein CovidScore soll in Schulen und Klassenräumen Risiken und entlastende Maßnahmen aufrechnen - Fast 30 neue Stellen sollen geschaffen werden, auch um zusätzliche Testmöglichkeiten in den Schulen auch für Klassenkameraden und Eltern anbieten zu können.

Bis sie tatsächlich umgesetzt werden, wird es dauern. Das Geld sei da, jetzt suche man Personal, sagt die Stadt.


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