
© Radio Köln
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Der Mitarbeiter steht im Verdacht kinderpornografische Aufnahmen zu besitzen, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Neben des Arbeitsplatzes ist auch die Wohnung des Beschuldigten durchsucht worden. Die Durchsuchung der Privatanschrift und des Arbeitsplatzes des Beschuldigten sei bereits am vergangenen Donnerstag erfolgt.
Dabei seien Datenträger sichergestellt worden. Das Erzbistum sei lediglich deswegen aufgesucht worden, weil der Verdächtige dort seinen Arbeitsplatz habe. In solchen Fällen wird regelmäßig neben der Privatwohnung auch der Arbeitsplatz des Beschuldigten durchsucht für den Fall, dass der Beschuldigte kinderpornografisches Material dort versteckt hält.
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