
© Fernando Zhiminaicela|Pixabay (CC0)
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Die Stadt hatte alle Mitschüler der Lerngruppe eine Woche nach dem letzten Kontakt mit dem betroffenen Schüler getestet. Alle Befunde waren demnach negativ. Daher hat das Kölner Gesundheitsamt für sie keine Quarantäne angeordnet. Eva-Maria Zimmermann von der GEW fordert weitere Tests, wie sie in anderen Städten üblich seien.
"Wir verstehen bei bestem Willen absolut nicht, wieso hier der Gesundheitsschutz, sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Beschäftigten und, nicht zu vergessen, der Risiko-Personen Zuhause, dermaßen aufs Spiel gesetzt wird. Wir fordern auch in Köln, dass diese Kinder, die in dieser Klasse waren, inklusive der Lehrkraft, die Kontakt hatte, bitte in Quarantäne kommen."
Für Zimmermann ist der Fall ein Grund zur Sorge. Hygiene-Richtlinien und Abstand halten seien im Schul-Alltag nicht immer einhaltbar. In den Grundschulen gebe es volle Klassen und in den Bussen vor und nach der Schule mischen sich die Kinder, sagt Zimmermann.
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