
© Radio Köln
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Das Ganze ist eine Initiative der Stadt zusammen mit DB Regio und dem IT-Unternehmen Cisco. Gesundheitsamt-Chef Johannes Nießen hat den Bus heute vorgestellt:
„Der Bus ist auf engstem Raum sehr gut ausgestattet. Er hat zwei Beratungszimmer, in denen man sich behandeln und beraten lassen kann. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit eine Videoverbindung zu einer Organisation herzustellen, die Dolmetscherinnen und Dolmetscher vermittelt.“
So könne eins der häufigsten Probleme, die Sprachbarriere, einfach überwunden werden. Nach Angaben der Stadt sei die Zahl der eintreffenden Geflüchteten etwas zurückgegangen. Nachdem es anfangs im Schnitt täglich 500 Menschen gewesen seien, kämen aktuell noch durchschnittlich 200 Menschen aus der Ukraine pro Tag am Welcome Center an.
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