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Mobiles Büro für Wohnungslose
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Mobiles Büro für Wohnungslose

(MT|Symbolbild) Mehr Streetworker und ein mobiles Beratungsbüro - Damit will die Diakonie Michaelshoven künftig bessere Unterstützung für Obdachlose in Köln bieten. 

Veröffentlicht: Montag, 07.03.2022 13:48

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Mit einem in einen Bus integriertes Büro wolle man gezielt Hotspots in Köln anfahren und so Hilfsbedürftige erreichen, erklärt Diakonie-Streetworker Tobias Berg:

„Wir gehen zu Leuten, die es vielleicht gar nicht in irgendwelche Stellen schaffen, um sich da Hilfe zu holen. Deshalb fahren mit dem Büro vor Ort hin, um den Leuten da zu helfen. Unbürokratisch und schnell, ohne dass sie sich an eine Einrichtung wenden oder den Weg dahin schaffen müssen, was viele Leute schon gar nicht schaffen.“

Auf diese Art solle vor allem rechtsrheinisch das Angebot für Obdachlose verbessert und so beispielsweise notwendige Behördengänge oder Amtsbesuche vorbereitet oder gleich auf digitalem Weg erledigt werden können.

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