
Modernisierung der Dienstwagenregelung gefordert
(JM|Symbolbild) Die Dienstwagen-Affäre bei der KVB zieht Konsequenzen nach sich, aber nicht für das betroffene Vorstandsmitglied. Thomas Schaffer war in die Kritik geraten, weil sein Dienstwagen die meiste Zeit in Frankfurt stand und dort von seiner Frau genutzt wurde.
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.06.2023 08:12
Der Aufsichtsrat ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Verhalten des Vorstandsmitglieds der KVB rechtskonform war. Der Vertrag erlaubt nämlich eine Nutzung durch Familienmitglieder. Schaffer selbst hatte bereits gesagt, er hätte den Dienstwagen gar nicht gebraucht und so konsequenterweise ganz auf ihn verzichten sollen. Der Aufsichtsrat hat die Stadtwerke jetzt laut eigener Aussage um einen Vorschlag für eine modernisierte Dienstwagenregelung gebeten.