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Monsanto soll früher Gewässer mit PCB verschmutzt haben
© Bayer AG
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Monsanto soll früher Gewässer mit PCB verschmutzt haben

(MT|Symbolbild) Der Leverkusener Chemiekonzern Bayer hat wieder Ärger mit dem Tochterunternehmen Monsanto. Medienberichten zur Folge wirft die Staatsanwaltschaft der Stadt Los Angeles dem Saatgutriesen vor, in den 70er-Jahren wissentlich Gewässer mit sogenannten PCB-Stoffen verschmutzt und so Wasserreinigungskosten in Millionen-Höhe verursacht zu haben.


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Diese Substanzen seien schwer abbaubar und würden sich noch immer in der Umwelt anreichern, heißt es. Bayer kündigte an, die Klage zu prüfen. Man halte sie jedoch für unbegründet.

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