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Sie konnten sich nicht einloggen und kommen deshalb nicht an ihre Arbeitsmaterialien, wie Arbeitsblätter, Bilder oder Videos. Schulen, die Alternativen nutzen, können ihre Kinder zwar mit den Materialien versorgen. Hier gibt es aber möglicherweise andere Probleme, sagte uns Eva-Maria Zimmermann von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft:
„Schulen, die z.B. Microsoft Office nutzen und dann in Microsoft Teams arbeiten berichten, dass das eigentlich ganz stabil läuft. Allerdings haben wir da natürlich eigentlich ein Datenschutzproblem, wo dann noch die Frage ist, auf wen das letztendlich abgewälzt wird, falls es da eines Tages zu klagen kommt.“
Vorerst bis zum 31. Januar bleiben die Schulen im Distanzunterricht. Viele von ihnen nutzen die betroffene Plattform.
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