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Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Handel von insgesamt 45,2 Kilogramm Betäubungsmitteln vor. Die Ermittlungsbehörden waren auf den Mann aufmerksam geworden, nachdem sie ein speziell verschlüsseltes Handy ausgewertet hatten. Mit einem Urteil rechnet das Landgericht Anfang April.
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