
© Radio Köln/Dähling
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Nach Geldautomaten-Sprengung stehen zwei Männer vor Gericht
Drei Jahre nach einer Explosion in Worringen stehen zwei der mutmaßlichen Verantwortlichen vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, eine Sprengstoffexplosion herbeigeführt zu haben, um Geldautomaten zu knacken.
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Die beiden Automaten in der St.-Tönies-Straße haben standgehalten. Aber die Bankräume waren verwüstet worden. Der Schaden beträgt etwa 800.000 Euro. Bewohner der Wohnungen darüber waren damals unverletzt geblieben. Die Angeklagten sollen nach der Tat in die Niederlande geflüchtet sein. Ein dritter Beteiligter sei nicht identifiziert worden. Ein Urteil am Kölner Landgericht soll Mitte November fallen.
(DD|GR|Symbolbild)
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