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Nach Impfpanne: Stadt entwickelt weiteres Vorgehen für Betroffene
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Nach Impfpanne: Stadt entwickelt weiteres Vorgehen für Betroffene

(SB|Symbolfoto) Nach der Impfpanne der Stadt Köln in der letzten Woche liegt jetzt eine Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts vor.

Veröffentlicht: Montag, 10.01.2022 18:13

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Nach Bekanntwerden der Panne hatte sich die Stadt an das Institut gewandt, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Das Institut könne nicht ausschließen, dass „bei Impfstoff, der abweichend von den vorgeschriebenen Lagerbedingungen aufbewahrt wurde, gewisse Einbußen hinsichtlich der Wirksamkeit auftreten könnten“. Von einem Komplettverlust der Wirkung gehe man aber nicht aus. Die Empfehlung: Erstgeimpfte sollten die Zweitimpfung mit der korrekten Dosis erhalten; Zweitgeimpfte sollten bereits nach drei Monaten geboostert und Drittimpflinge einen weiteren Booster nach frühestens 4 Wochen erhalten. Die Stadt Köln wird die Betroffenen jetzt anschreiben und ihnen ein kurzfristiges Impfangebot mit den jeweils empfohlenen Zeitfenstern machen. Rund um den Jahreswechsel war bekannt geworden, dass bis zu 2000 Dosen abgelaufener Moderna-Impfstoff an Kölner verabreicht worden war. Auch dort erklärte die Stadt, dass nicht von einer Gefahr auszugehen sei. 

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