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National Express leidet unter Personalausfällen - mehr Ausbildung geplant
© Radio Köln / Daniel Dähling
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National Express leidet unter Personalausfällen - mehr Ausbildung geplant

(DD) Das in Köln sitzende Bahnunternehmen National Express hat noch heute mit den Folgen des 9-Euro-Tickets zu kämpfen. Der Andrang an Fahrgästen habe zu einer enormen Belastung der Mitarbeitenden geführt.

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Das schlage sich – in Verbindung mit der anhaltenden Pandemie – in zahlreichen Personalausfällen nieder. Die Folge für Bahnkunden seien ungewöhnlich viele Zugausfälle, sagt der Geschäftsführer von National Express. Gemeinsam mit anderen Bahnunternehmen in der Region versucht National Express, mit mehr Personalausbildung für die Züge und Verwaltung gegenzusteuern. Das passierte verstärkt auch am Hauptsitz nördlich des Hauptbahnhof.

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Herausforderung Rhein-Ruhr-Express

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Der Rhein-Ruhr-Express (RRX) mit Fahrten alle 15 Minuten von Köln ins Ruhrgebiet soll in einigen Jahren das Rückgrat des NRW-Regionalverkehrs bilden und damit auch ein Beitrag zur Mobilitätswende sein. National Express fährt schon jetzt die neuen Züge des RRX. Geschäftsführer Marcel Winter sieht aber noch einen Berg an Arbeit vor sich, damit die Mobilitätswende im ÖPNV gelingen kann. 

"Hin bekommen wir das eigentlich nur mit Ausbildung. Wir brauchen mehr Personal auf den Zügen und in der Verwaltung. Da wollen wir und auch andere Eisenbahnunternehmen jetzt Gas geben."

Schon heute hat National Express 800 Mitarbeiter in NRW, die meisten davon in Köln.

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