
© Radio Köln
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Mit diesen Worten kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz einen Vorstoß der Stadt, neues Bauland in Köln auszuweisen. Über 90% der von der Stadt vorgeschlagenen Flächen seien dafür aber nicht geeignet, weil sie unter offiziellem Schutz stehen, sagt Sabine Hammer vom BUND.
Laut Stadt handele es sich dabei lediglich um erste Vorschläge, die man der Bezirksregierung gemacht habe. Bis zur Entscheidung in vier Jahren werde man sich auf jeden Fall noch mit Umweltverbänden, der Politik und auch den Kölnern austauschen, so die Stadt.
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