
© Radio Leverkusen
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Das hat vor allem zwei Gründe: Die Materialkosten sind deutlich gestiegen. Außerdem drohen weitere Kosten, sollte der Bund den Rechtsstreit mit der ursprünglichen Baufirma verlieren. Dabei geht es um mangelhaften Stahl, der für die Brücke vorgesehen war. Bis zur geplanten Eröffnung 2028 könnten die Kosten sogar noch weiter steigen. Denn das Baumaterial wird laut Autobahn GmbH erst beim Einbau zu den dann aktuellen Preisen bezahlt. Wie teuer die neue A1-Rheinbrücke am Ende wird, ist deshalb noch offen.
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