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Nutzerinnen und Nutzer sollen für die Gefahren in ihrem Umkreis sensibilisiert werden, sagte NRW-Innenminister Reul. Gespeist wird die App mit Daten der Kölner Polizei, Elementen aus der Gefahrenmelder-App Katwarn und weiteren Anbietern. Einmal pro Woche soll es eine Push-Nachricht mit dem aktuellen Stand der Einbruchsgefahr geben - aber nur dann, wenn die Gefahr erhöht ist. Welche Orte oder Ortsteile für die Bewertung berücksichtigt werden, können die Nutzenden selbst einstellen. Auf der integrierten Karte werden grob die Einbruchsorte in der Nähe skizziert, aber nicht so, dass sich Adressen erkennen lassen.
Mehr Infos gibt es hier.
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