
Neue Erkenntnisse nach Hausdurchsuchung?
(DC|Symbolbild) Der Anfang Juni wegen Kindesmissbrauchs in Zollstock festgenommene Babysitter hatte offenbar Verbindungen nach Düsseldorf. Wie die Kölnische Rundschau berichtet, haben Ermittler dort jetzt ein leerstehendes Haus durchsucht.
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Das bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es gebe zwar keine Hinweise, dass es in dem Haus zu Missbrauchstaten gekommen sei, aber der Beschuldigte habe möglicherweise durch eine Verwaltertätigkeit Zugang zu dem leerstehenden Wohnhaus in Düsseldorf gehabt, so die Sprecherin. Daher richte sich die Suche unter anderem auf Speichermedien.
Der 33-Jährige war Anfang Juni wegen des dringenden Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von mehreren Kindern in Zollstock festgenommen worden. Er soll als Babysitter und in Kitas gearbeitet und so seine Opfer gefunden haben.