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Die Gründe für eine Überarbeitung sind laut Kölner GRÜNEN vielfältig: Konflikte zwischen den Vereinen und Pächtern, neue Wünsche der Kleingärtnerinnen und -Gärtner und vor allem: die Klimakrise und der dramatische Artenschwund. Die neue Regelung soll deswegen die ökologischen Qualitäten der Kleingärten in Köln stärken. Zum Beispiel dürfen Bäume und Hecken deutlich höher wachsen als bisher und die Flächenbegrenzung für Solaranlagen von maximal zwei Quadratmetern entfällt. Ende August soll der Entwurf im Umweltausschuss beschlossen werden.
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