
© Radio Köln/Volke
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Wo die Netzwerkstelle gebaut wird und wo sich das Ersatzsystem befinden wird, bleibt aus Sicherheitsgründen geheim. Das hat der Vorstandsvorsitzende der RheinEnergie, Andreas Feicht, im Gespräch mit Radio Köln gesagt. Die neue Technik soll für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgen.
Die RheinEnergie investiert dafür einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag. Nach Angaben von Feicht ist das Unternehmen bislang noch nicht Opfer eines erfolgreichen Cyberangriffs geworden. Angreifer konnten demnach bisher zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle über Systeme der RheinEnergie übernehmen. (LE|FW|Symbolbild)
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