
© Stadt Köln
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Gutachter der Verwaltung haben die Entwicklung untersucht und kommen zu dem Schluss: Der Grundstücksmarkt in Köln ist leergefegt.
Die Preise für Baugrundstücke und Wohnimmobilien steigen weiter stark an.
Der Gutachterausschuss der Stadt ist ein unabhängiges Experten-Gremium. Es wertet unter anderem sämtliche Kaufverträge von Immobilien und Grundstücken aus und sorgt laut Verwaltung für Transparenz.
Demnach sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Häuser, Wohnungen und Bauareale verkauft worden als noch im Jahr davor. Allerdings erzielten diese höhere Preise. Das teuerste Einfamilienhaus 2018 wechselte demnach den Besitzer im Kölner Nobelstadtteil Marienburg für 3,2 Millionen Euro.
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