
Außerdem soll eine neue Architektur mit Brunnen, Bänken und Cafés zum Verweilen einladen. Die vorgestellten Konzepte hat ein Architekt so gestaltet, dass sich an den Straßenbahn- und Busspuren nichts ändern muss. Damit soll die Umgestaltung leichter umsetzbar sein.
Aus Reihen der Bürgerschaft wurde die Sorge geäußert, dass nach Jahrzehnten der Untätigkeit auch dieser Ansatz im Sande verlaufen könnte. Zuvor hatte Oberbürgermeisterin Reker zwar gesagt, sie unterstütze den Wunsch nach Veränderung. Allerdings wies sie auch auf die notwendige Beteiligung der Politik hin und bremste so die Erwartungen auf eine schnelle Umsetzung. Schwierigkeiten könnten auch dadurch entstehen, dass für eine Verkehrsberuhigung der Verkehr umgeleitet werden müsste, was wiederum an anderen Stellen zu Problemen führen könnte.