
© Radio Köln
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Am Eifelwall ist in den vergangenen Jahren das neue Gedächtnis der Stadt entstanden. Reker sagte, wir können die Narbe am Waidmarkt nicht entfernen, aber jetzt am Eifelwall die Geschichte der Stadt fortschreiben:
"12 Jahre nach diesem furchtbaren Einsturz in der Severinstraße, können wir heute zusammenkommen, um dem Gedächtnis von Köln eine neuen Heimat zu geben, in einem stabilen, würdevollen und in einem der modernsten Archivgebäude Europas." Seit Freitag kann sich jeder mit Führungen und Lesungen das Archiv anschauen. Tickets gibt es bei kölnticket. Bis nächsten Mittwoch ist ein Bürgerfest am neuen Stadtarchiv geplant.
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