
© Fernando Zhiminaicela|Pixabay (CC0)
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Die letzten Kontrollen fanden im Oktober letzten Jahres statt, sagte uns Manja Wiesner von der NGG:
„Das reicht lange nicht aus und wir fordern, dass dies regelmäßig stattfinden muss, sowohl für die Unternehmen als auch für die Subunternehmen, für die die eigentlichen Unternehmer ja auch zuständig und mitverantwortlich sein müssen.“
In Köln beschäftigt die Fleischindustrie 760 Menschen, viele osteuropäische Werkvertragsarbeiter in Subunternehmen seien aber nicht mitgerechnet. Diese wohnen oft auf engen Wohnraum zusammen. Diese Unterkünfte müssten von den Gesundheitsämtern intensiver ins Visier genommen werden.
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