
Niedrigwasser sorgt für Probleme bei Kölner Unternehmen
Etwa 2 Millionen Euro weniger Umsatz: Das ist die Folge des anhaltenden Niedrigwassers bei uns in Köln für die Rheinschifffahrtsgesellschaft KD. Das liegt vor allem daran, dass die Schiffe zwischen Koblenz und Mainz nicht mehr fahren können, teilt die KD auf unsere Anfrage mit.
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Auch am Donnerstag war der Kölner Rheinpegel extrem niedrig (ca. 42 Zentimeter). Also wird es auch für die Güterschiffe immer knapper.
Aber die gute Nachricht vorweg: Flächendeckende Versorgungsengpässe gibt es aktuell noch keine, heißt es von der Häfen und Güterverkehr Köln. Aber natürlich wird es für die Unternehmen immer aufwendiger, ihre Ware zu transportieren.
Da müssen Güter dann zum Beispiel auf den Zugverkehr umgeladen werden. Aber auch Waggons sind ja begrenzt. LANXESS macht das übrigens genau so, hat uns ein Sprecher gesagt. Man habe die Logistik frühzeitig flexibilisiert und den Transport auf Schiene und Straße verlagert. Deswegen laufe die Produktion bislang auch ohne größere Einschränkungen. (LE|SR|Symbolbild)