
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst fündig geworden ist, ist nicht gerade gering, denn es gab laut Stadt mehr als 150 Verdachtspunkte.
Wenn im Johannes-Giesberts-Park Blindgänger entschärft werden müssen, dann müssen wie immer alle Anwohnerinnen und Anwohner raus aus ihren Wohnungen und Häusern. Und das könnte dann auch das Kinderkrankenhaus an der Amsterdamer Straße betreffen: 60 junge Patientinnen und Patienten würden dann ins Krankenhaus nach Holweide verlegt, hat uns eine Kliniksprecherin gesagt. Und zwar bis Samstag, damit die Aufregung für die Kinder so gering wie möglich ist.
Wird das Kinderkrankenhaus evakuiert, bleibt auch die Notaufnahme heute und morgen geschlossen. Dann müssten Eltern in die anderen Kinderkliniken ausweichen, zum Beispiel nach Porz oder in die Uniklinik. Sobald es Infos über einen möglichen Blindgängerfund gibt, erfahrt ihr das bei uns!
(KU)