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Notbetreuung wird ausgeweitet
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Notbetreuung wird ausgeweitet

(TS/PR|Foto: Symbolbild) Alleinerziehende in Köln sollen auch bald ihre Kinder in eine Notbetreuung geben können. Das Land teilt mit, dass das für erwerbstätige Alleinerziehende ab dem 27. April möglich sei. Sie werden dann zu den Elterngruppen der kritischen Infrastruktur dazugerechnet. Schon ab der kommenden Woche gelten für die Notbetreuung neue Regeln. 

Veröffentlicht: Samstag, 18.04.2020 08:43

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Die derzeitige Notbetreuung wird ab kommenden Donnerstag um einige Berufsgruppen der bisherigen kritischen Infrastruktur erweitert. Als systemrelevant galten bisher nur Berufe in den Bereichen Gesundheit und Energieversorgung. Ab kommenden Donnerstag werden beispielsweise auch Bank-Mitarbeiter dazu gezählt. Die Notwendigkeit der Betreuung müsse aber auch diesmal durch eine schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers oder Dienstvorgesetzten nachgewiesen werden, so die Stadt Köln.  

Derzeit werden in Köln etwa 1.400 Kindergartenkinder und 500 Schulkinder notbetreut, deren Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten und die keine anderen Möglichkeiten organisieren können.

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Hier findet ihr die Formulare und Links

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