
Reker reagiert damit auf die Geschehnisse in der vergangenen Silvesternacht. Auch wenn man hier in Köln besser durch die Silvesternacht gekommen sei als in anderen Städten, überlege man, was die Stadtverwaltung noch machen könne, damit das auch so bleibt, so Reker. Sie könne sich ein generelles Feuerwerksverbot grundsätzlich vorstellen, dafür würden aber die rechtlichen Grundlagen fehlen. Allerdings wird die Stadt jetzt prüfen, ob man ein Feuerwerksverbot in der gesamten Altstadt bis zum Rheinufer einrichten kann.
Reker will der Politik auch vorschlagen, am Roncalliplatz wieder eine Bühne mit Programm oder eine Lichtinstallation zu machen. Das sei dieses Jahr wegen der Vorgaben zum Energieeinsparen und der Baustelle des Dom-Hotels nicht möglich gewesen.
In Köln hatten Jugendliche am Görlinger Zentrum Pyros auf die Polizei geworfen. Und auch im Rheingarten in der Altstadt sollen Menschen mit Böllern auf andere gezielt haben.