
Offener Brief: Gastronomie fordert Entlastung an Karneval
(DS|Symbolbild) Eine Woche nach dem Sessions-Auftakt im Kölner Karneval gehen die Diskussionen weiter. Vor allem die Gastronomie-Betriebe aus dem Zülpicher Viertel fordern, dass sich mit Blick auf den Straßenkarneval im Februar dringend etwas tun muss. Manche von ihnen wenden sich jetzt mit mehreren offenen Briefen an die Kölner Politik.
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Die Betreibenden mehrerer Gastronomien, wie dem Restaurant Oma Kleinmann und vom Studentenclub Das Ding, befürworten in dem Brief eine Lösung, die vor den Toren des Kwatier Latängs stattfindet und zu einer Entlastung führt. Bei einer solchen Veranstaltung solle es zum Beispiel einen extra abgesperrten Bereich für Minderjährige geben, in dem kein harter Alkohol ausgegeben wird. Auch ein kleines Eintrittsgeld sei notwendig. Ein dezentralisiertes Angebot, wie von vielen gefordert, bringe aus Sicht der Gastronominnen und Gastronome nur neue Probleme mit sich. Fest stünde aber, dass alle Lösungen von Profis organisiert werden müssten, denn das sei nicht die Aufgabe der Gastronomie-Betriebe.