
© Radio Köln
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Kölns Oberbürgermeisterin Reker sagte, man müsse nach den Äußerungen des IOC Brisbane favorisieren, aber realistisch bleiben und sich vielleicht auf die Spiele vier Jahre später konzentrieren. 100 Jahre nach den Nazispielen könne man auch in Köln ein wichtiges Zeichen setzen, sagte Reker:
„Wo aus historischen Gründen die Spiele in Berlin sicherlich nicht stattfinden könnten, aber die Bundesrepublik eine gute Möglichkeit hätte, zu zeigen, wie sich unsere Republik in 100 Jahren verändert hat. Das in der Rhein-Ruhr-Region in dieser Nachhaltigkeit dies möglich ist, wäre natürlich eine großartige Sache.“
Die Initiatorinnen und Initiatoren sowie die Politik werben u.a. damit, dass in der Region über 80 Prozent der Sportstätten schon vorhanden seien und so die Spiele besonders nachhaltig seien, weil die sonst üblichen Milliarden schweren Neubauten überflüssig seien. Wahrscheinlich noch in diesem Jahr soll es eine Bürgerbefragung über Olympia geben.
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