
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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Die Initiatoren verweisen auf Ermittlungen der Kölner Staatsanwaltschaft. Sie hatte betont, dass es bei Woelki den Verdacht auf fahrlässige Falschaussage gab.
Einer der Initiatoren, Kirchenrechtler Thomas Schüller, sagt, viele Menschen seien enttäuscht, weil Woelki das Ende der Ermittlungen als Freispruch darstelle.
Woelki selbst betont, das Verfahren sei abgeschlossen. Er wolle sich jetzt den Zukunftsthemen im Erzbistum Köln widmen. (DD|Archivbild)
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