
Am Montag sind die Kolleginnen der kriminalpolizeilichen Beratung und des Opferschutzes in den betroffenen Straßen gewesen. Es habe mehrere Gespräche mit Anwohnenden und Passanten gegeben, teilt die Polizei auf Nachfrage mit.
In der Nacht auf Dienstag haben sich mehrere Polizeifahrzeuge in der Keupstraße aufgestellt um Präsenz zu zeigen. Zu neuen Explosionen in Köln sei es seit Sonntag nicht gekommen, teilt die Polizei auf Radio Köln Nachfrage mit.
Am Montagmorgen hat es jedoch in Engelskirchen im Oberbergischen Kreis eine Explosion gegeben. Auch hier wurden mehrere Fenster sowie die Haustür stark beschädigt. Verletzte gab es keine.
Weil die Vorgehensweise der Taten und auch die verwendeten Sprengsätze sich stark ähneln, geht die Kölner Polizei aktuell davon aus, dass alle vier Vorfälle zusammenhängen.