
Ordnungsamt zieht Bilanz nach Pandemie-Jahr 2021
(KU|Symbolbild) Das Pandemie-Jahr 2021 hat auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kölner Ordnungsamtes einiges abverlangt. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Bilanz der Behörde hervor. Über 100.000 Mal mussten die Mitarbeitenden beispielsweise Passantinnen und Passanten auf die Einhaltung der Maskenpflicht hinweisen.
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Dabei seien die Mitarbeitenden auch mal beleidigt, beschimpft oder körperlich angegriffen worden. Über 17.500 Verstöße gegen die Corona-Regeln hat das Ordnungsamt im vergangenen Jahr erfasst. Tausende Lärmbelästigungen seien zu Zeiten des Lockdowns im Frühjahr eingegangen, als geschlossene Kneipen, Bars und Clubs die Kölnerinnen und Kölner ins Freie getrieben hatten. Dabei seien die Feiernden nicht immer friedlich gewesen. Mehrfach seien Einsatzkräfte mit Flaschen und anderen Dingen beworfen worden.