
© Radio Köln
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Das sagt Manfred Richter, Ratsmitglied von den Kölner Grünen. Er selbst ist glühender Fan des 1. FC Köln. Aber das sei nicht gut:
„Der 1. FC Köln ist ein wichtiges Stück Köln, ganz klar. Aber es geht nicht, dass eigenmächtig finanzielle Risiken auf den Kölner Haushalt und damit auf den Kölner Steuerbetrüger abgewälzt werden - und deshalb laufen Gespräche, wie dieses Thema gelöst werden kann.“
Denn ausgleichen muss die Stadt und den Sportstätten das fehlende Geld zuschießen. FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle erklärte, dass der Verein nicht, wie behauptet, eigenmächtig, die Pacht gekürzt habe. Man sei vielmehr schon seit April in engen und vertrauensvollen Gesprächen mit den Kölner Sportstätten und der Verwaltung. Wehrle sagte weiter, dass man gemeinsam daran arbeite Lösungen zu finden für die zurückliegenden und die kommenden Heimspiele ohne Zuschauer.
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