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Für fünf Tage kommen junge Klimaaktivist*innen in den Dortmunder Revierpark um über die Zukunft auf dieser Welt zu sprechen.
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Banner raushängen und Krach machen. Die Anweisung der Initiatoren ist eindeutig. Sie wollten nach eigenen Angaben zeigen, dass die Klimakrise auch in der Corona-Krise Aufmerksamkeit verdient. Die Stadt Köln sah das etwas anders. Sie hatte die Demonstration aus infektionsschutzrechtlichen Bedenken verboten.
Dagegen war "Parents4Future" vor Gericht gezogen. Das Verwaltungsgericht hatte am Freitagnachmittag mitgeteilt, die vorliegende Planung gebe keine durchgreifenden Bedenken zu erkennen. 15 Routen quer durch Köln waren geplant.
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