Anzeige
PETA wirft Stadt und Festkomitee Gefährdung durch Pferde vor
© Radio Köln
Teilen:

PETA wirft Stadt und Festkomitee Gefährdung durch Pferde vor

(DS|Symbolbild) Pferde im Rosenmontagszug - dieses Thema sorgt jedes Jahr wieder für heftige Diskussionen. Die Stadt will den Gesundheitszustand der Pferde in diesem Jahr vorab von Tierärztinnen und -ärzten untersuchen lassen. Außerdem soll durch stichprobenartige Blutproben kontrolliert werden, ob die Tiere zum Beispiel unerlaubte Medikamente bekommen haben. Der Tierrechtsorganisation PETA reicht das nicht aus. 

Veröffentlicht: Freitag, 17.02.2023 17:19

Anzeige

Laute Musik, fliegende Pralinenschachteln und grölende Jecken bedeuten für die sensiblen Tiere Stress, sagt PETA. Das sei Tierquälerei. Aber nicht nur das: Auch für die Menschen sei das eine gefährliche Situation. Das hat man beim Rosenmontagszug 2018 gesehen, als zwei Pferde in Panik geraten sind und fünf Menschen dadurch verletzt wurden. Deswegen wirft PETA sowohl der Stadt, als auch dem Festkomitee vor, Besucherinnen und Besucher und Tiere leichtfertig zu gefährden. Außerdem würden die Meisten den traurigen Anblick der leidenden Pferde sowieso ablehnen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige