
Politik gegen Auflagen für Außenbetriebe
(PR|Symbolbild) Der Streit um die Wetter-Schutz-Elemente in der Außengastro in Köln geht weiter. Die Bezirksvertretung der Innenstadt will, dass die Gastronomiebetriebe diese erst mal stehen lassen dürfen. Eigentlich hätten sie bis Freitag abgebaut worden sein müssen. Die Stadt hatte das überraschend mitgeteilt.
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Die Bezirksvertretung hat am Donnerstagabend entschieden, dass sie die Stadt erneut damit beauftragt, erst mal keine weiteren Auflagen an die Außengastro zu stellen. Und zwar so lange, bis der Runde Tisch zusammen mit den Gastronominnen und Gastronomen neue Regeln für die Gestaltung der Außengastronomie erarbeitet hat. In der Coronazeit hatten viele gastronomische Betriebe Schutzwände anfertigen lassen, um ihre Gäste auch im Winter draußen bewirten zu können. Für die plötzliche Vorgabe, diese abzubauen, gebe es keine Grundlage, sagen die Vertreterinnen und Vertreter der Gastroszene in Köln.