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Politik kritisiert steigenden Drogenkonsum
© IG Neumarkt
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Politik kritisiert steigenden Drogenkonsum

(DD|Symbolbild) Ein Drogenkonsumraum sollte am Neumarkt eigentlich für Ruhe sorgen. Jetzt beschweren sich Anwohnende und Geschäftsleute darüber, dass die Zustände eher noch schlimmer geworden seien. Kölner SPD und FDP kritisieren deshalb die Stadtverwaltung.

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Der eingerichtete Drogenkonsumraum im Gesundheitsamt ist nur bis 15 Uhr nachmittags und nur unter der Woche für Drogensüchtige geöffnet. Zu anderen Zeiten konsumierten sie ihre Drogen weiterhin in aller Öffentlichkeit auf dem Neumarkt, sagen Kritikerinnen und Kritiker. SPD und FDP werfen der Verwaltung Scheitern und Versagen vor, denn außer einem Beschwerdecontainer für die Anwohnenden, der kaum besetzt sei, passiere dort nichts, außer dass die Drogenszene am Neumarkt weiter auf dem Vormarsch sei, so die FDP.  

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