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Politik reagiert auf angezündete Regenbogenfahne
© Radio Köln/Ude
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Politik reagiert auf angezündete Regenbogenfahne

(TV|Symbolbild) Nachdem ein 18-Jähriger in der Innenstadt eine Regenbogenfahne von einer Fahnenstange gerissen und verbrannt hatte, gibt es jetzt erste Reaktionen aus der Politik. Und es wurden Konsequenzen gefordert.


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Die Tat sei ein Angriff auf die queere Community in Köln, sagt Floris Rudolph, queerpolitischer Sprecher der Kölner Grünen. Dabei gehe es darum, der Community Angst und sie unsichtbar zu machen. Man lasse sich aber nicht einschüchtern, sondern werde am kommenden CSD-Wochenende die Stadt in eine große Regenbogenfahne hüllen. Auch die Freien Wähler äußern sich zu dem Vorfall und sehen sich in ihren Forderungen bestätigt: Sie hatten schon vor einiger Zeit einen besseren Schutz des CSD verlangt.


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