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Polizei besorgt wegen extremistischer Graffiti
© Christian Seiter/KVB
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Polizei besorgt wegen extremistischer Graffiti

(PR) Nach den Meldungen über steigende Kriminalitätszahlen kommt jetzt eine positive Meldung von der Kölner Polizei. Vergangenes Jahr gab es bei uns in Köln weniger Strafanzeigen wegen Graffitis als in den Jahren davor.

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Das hat Polizeipräsident Falk Schnabel am Montag zum 25-jährigen Jubiläum der Anti-Spray-Aktion, kurz KASA, gesagt. Aber es gebe weiterhin viel zu tun und auch besonders problematische Schmierereien:  

"Ganz besondere Sorge bereiten mir die Schmierereien mit extremistischen Inhalten. Das fängt bei den dahingeschmierten Hakenkreuzen und bei anderen extremistischen Botschaften an. Und da geht es nicht nur um die Straftat der Sachbeschädigung, sondern da geht es womöglich auch um Staatsschutzdelikte, die dann auch entsprechend auch härter geahndet werden können."

Besonders diese problematischen Graffitis entferne die KASA deshalb noch am selben Tag. Mit Plakaten wollen Polizei und Stadt die Kölnerinnen und Kölner ermuntern, neue Graffitis zu melden. Das könnt ihr hier.

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