
© Radio Köln/ Waltel
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Einer Tätergruppe um einen Iraner wird vorgeworfen, mehr als 70 iranische Staatsangehörige mit erschlichenen Besuchs- und Geschäftsvisa nach Deutschland eingeschleust zu haben.
Den Ermittlern zufolge soll der Hauptverdächtige bis zu 30.000 Euro für eine erfolgreiche Schleusung verlangt haben. Die Polizei durchsuchte auch die Kölner Wohnung eines mutmaßlichen Gehilfen des Iraners.
Die Beamten stellten unter anderem Notebooks, Mobiltelefone, Speichermedien und Kontoauszüge sicher sowie einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker.
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