
© Radio Köln/ Daniel Dähling
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Es geht um die Entscheidung von vor zwei Wochen, wonach die Kameras hinter dem Kölner Hauptbahnhof abgeschaltet werden müssen. Ein Kölner hatte dagegen geklagt, weil er seine Persönlichkeitsrechte verletzt sah und der Meinung war, der Breslauer Platz sei kein Kriminalitätsschwerpunkt. Das sah das Gericht auch so. Die Kölner Polizei hatte die Videoüberwachung daraufhin sofort abgestellt. Details zur Beschwerde werde man wegen des laufenden Verfahrens nicht veröffentlichen, sagt Polizeipräsident Jacob.
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