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Polizei und Rettungskräfte stocken für Straßenkarneval auf
© Radio Köln
Symbolbild Karneval
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Polizei und Rettungskräfte stocken für Straßenkarneval auf

(SR) Polizei und Justiz haben einen arbeitsreichen Straßenkarneval vor sich. Vor allem wenn zu späterer Stunde der Alkoholpegel steigt, kommt es jedes Jahr zu Auseinandersetzungen.

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Staatsanwaltschaft und Kölner Gerichte haben deswegen 24-Stunden-Dienste eingerichtet. Die Polizei will mit einem Großaufgebot dafür sorgen, dass alle friedlich und sicher feiern können.

Die Polizei werde auf den Partymeilen in der Stadt gut sichtbar sein, sich aber auch mit zivilen Beamten unter die Feiernden mischen, sagt die Polizei.

Auch die Bundespolizei ist an den Bahnhöfen mit deutlich mehr Beamten im Einsatz als sonst.

Viel zu tun haben die nächsten Tage auch die Rettungsdienste. Damit Verletzte jederzeit schnell und optimal versorgt werden können, sind von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch die vier großen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst im Einsatz. Sie begleiten alle größeren und kleineren Veranstaltungen in Hallen, Sälen und natürlich auch auf den Straßen.

Insgesamt werden jeweils bis zu 400 Einsatzkräfte an den jecken Tagen unterwegs sein. Dazu wird auch der Rettungsdienst der Stadt Köln aufgestockt.

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