
Polizei verstärkt Präsenz am Rhein
(PR|Foto: Symbolbild) Die meisten Kölner halten sich an die Corona-Schutzmaßnahmen, sind also nur zu zweit unterwegs und halten Abstand. Die Einsätze der Polizei wegen Verstößen seien weiter zurückgegangen. Aber es gibt laut Polizei auch ein Sorgenkind.
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Die innerstädtischen Rheinpromenaden inklusive der umliegenden Parks und dem Rheinboulevard erforderten seit Beginn der Osterferien einen "genaueren Blick", heißt es von der Polizei. Hier würden die Streifenteams immer wieder auf Gruppen von Jugendlichen treffen. Außerdem seien dort immer wieder Kölner, die das schöne Wetter zum Picknicken nutzten. Picknicken ist aber verboten. Teilweise seien auch aggressive, zumeist junge Männer unter den Leuten. Die Polizei verstärkt dort deswegen ihre Präsenz.