Polizei will gegen Auto-Poser vorgehen
(DA | Symbolbild) Machogehabe nervt, vor allem wenn es auch noch laut ist. So genannte Auto-Poser strapazieren laut Polizei die Nerven der Bevölkerung vor allem in Poll, Deutz und Mülheim. Deswegen setze man seit mehreren Wochen uniformierte und zivile Polizisten ein, um Verstöße wie unnützes Hin- und Herfahren, Abgas- sowie Lärmbelästigungen zu unterbinden und Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung zu ahnden.
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Motorengeheul, waghalsige Manöver, Reifenquietschen und laute Musik gingen den Menschen auf die Nerven. Wie wichtig es sei, dass die Polizei die meist jungen Männer im Auge behält, zeige ein Unfall mit einem gemieteten BMW im Februar. Ein 19-jähriger „Poser" „zerlegte" vor den Augen der eingesetzten Zivilfahnder das Auto bei einem misslungenen Manöver. Im März stellte die Polizei laut eigener Aussage allein am ersten Wochenende sechs Verstöße fest. Auch auf verbotene Rennen spezialisierte Polizistinnen und Polizisten seien im Einsatz.