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Polizei zerschlägt Gruppe von Halskettenräubern
© Radio Köln
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Polizei zerschlägt Gruppe von Halskettenräubern

(PR|FW|Symbolbild) Die Serie von Halskettenrauben in Köln ist vorerst wohl vorbei. Zumindest die Taten, die durch minderjährige Flüchtlinge begangen wurden. Neun Beschuldigte sitzen lauft Polizei in Haft, 14 weitere hätten Köln verlassen. Vermutlich in Richtung Spanien, so Kölns Kripo-Chef Michael Esser. 

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Der Kripo-Chef vermutet, dass das harte Durchgreifen von Polizei und Stadt dafür gesorgt hat, dass Köln für die Gruppe unattraktiv geworden sei. Die Strategie der Polizei sei aufgegangen, so Esser. Er betonte, dass von den über 600 aktuell in Köln lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen die allermeisten keine Probleme machen würden. Die Polizei habe aber 31 Minderjährige identifiziert, die seit Ende Mai mit mehreren hundert Straftaten wie Halskettenraub, Diebstahl oder Einbrüchen aufgefallen seien. Darunter sei auch die jetzt zerschlagene Gruppe der minderjährigen Halskettenräuber.

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